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Endpoint Protection umfasst viel mehr als nur Anti-Malware

F-Secure Deutschland

06.09.16 2 Minuten Lesezeit

In letzter Zeit gab es vermehrt Diskussionen über das Verhältnis von traditionellem und Next Generation Endpoint-Schutz. Fakt ist allerdings, dass es per se keine “traditionelle” Antivirus- und Anti-Malware-Lösungen gibt – auf jeden Fall nicht, wenn es um Unternehmen geht, die über dem Durchschnitt in Third-Party-Tests wie AV-Test performen.

Wir nutzen seit Jahren verschiedene Ansätze, um unsere Kunden zu schützen. Erkennung und die Logik zur Erkennung, oder Signaturen, wie einige andere sie nennen, sind nur ein kleines Teilchen im Gesamtpuzzle. Scan-Engines, verhaltensbasierte Engines und Netzwerkreputation müssen alle zusammenspielen, um eine Abwehr gegen alle Gefahren zu ermöglichen.

Viel mehr als nur AV

Und warum sollte Sie das interessieren?

Weil auch heute noch Endpoint Protection der Eckpfeiler der Cybersecurity ist. Der Endpoint ist der neue Perimeter und Menschen oftmals des schwächste Glied in der Kette. Der Faktor Mensch sorgt dafür, dass Unternehmen heutzutage nicht mehr ihren gesamten Perimeter kontrollieren können und deshalb kann Endpoint Protection der Sicherheit Ihres Unternehmens nutzen oder schaden.

Die verschiedenen Technologien bieten bestmögliche und trotzdem kostengünstige Sicherheit für Ihre Unternehmens-Assets per Endpunkt, wenn sie korrekt zusammen eingesetzt werden. Wenn wir uns sicher sind, dass etwas schädlich ist, ist es viel effektiver, die Gefahr schon am Gateway abzufangen, anstatt das Handling Technologien innerhalb des Firmennetzwerks zu überlassen.

In der Praxis bestehen unsere Sicherheitslösungen für Unternehmen aus mehreren Schichten, die alle aufeinander aufbauen und so eine fast hundertprozentige Sicherheit schaffen. Das wird zum Beispiel dadurch bewiesen, dass wir seit Anfang 2014 stetig 6 von 6 Punkten für Sicherheit von AV Test in ihrem Business Security Produkttest erreichen konnten. Kein Unternehmen der Welt könnte das heutzutage erreichen, wenn es nur so genannte traditionelle Anti-Malware-Technologien nutzen würde.

Zum Beispiel wird Netzwerkreputation in unseren Produkten genutzt, um Webnutzung zu kontrollieren oder um ausgewählte und im Normalfall schädliche Inhalte zu blockieren. Dadurch kommt der Endnutzer im Normalfall nicht einmal in direkten Kontakt mit diesen Gefahren und das hebt eines der größten Risiken von vornherein auf: den menschliche Fehler. Automatisierte und integrierte Tools wie der Software Updater helfen dazu, die Firmen-IT-Umgebung noch sicherer zu machen.

F-Secure Deutschland

06.09.16 2 Minuten Lesezeit

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